Kein Bau - Kein Stau

In den folgenden Grafiken sehen Sie, welche Argumente für eine Innenstadtstrecke spechen (grün) und welche dagegen sprechen (rot).

Dabei betrachten wir die Ökologie (Ist die ISS ökologisch sinnvoll?), die Ökonomie (Ist die ISS wirtschaftlich nützlich?), die Gesellschaft (Was bringt eine ISS für die Stadtgesellschaft?) und das Individuum (Was bringt mir als Person eine ISS?).

Vermutlich würden beim Bau einer Innenstadtstrecke Lieferaufträge auch für lokale Firmen anfallen. Die 25 Millionen Euro sind eine ganz grobe Schätzung dafür. Und vermutlich könnte für manche Personen der Komfort steigen, z.B. durch den ebenerdigen Einstieg.

Alle anderen Argumente sprechen gegen eine Innenstadtstrecke. An erster Stelle steht der CO2-Rucksack, der durch Bau und Unterhalt von Strecke und Fahrzeugen gleich zu Beginn der ISS entstehen würde. Bedingt durch die schnell zunehmende Elektromobilität mit ihren sinkenden Emissionen kann dieser CO2-Rucksack nie wieder "abgefahren" werden.

Aber auch der Abriss der - völlig intakten - Neckarbrücke und die Bauzeit von geschätzt fünf Jahren bringen der Stadtgemeinschaft viele Nachteile, vor allem Handel und Gastronomie. Eine ISS wäre ein Riesen-Rückschritt für uns alle. Angesichts riesiger Fortschritte im alternativen Verkehr und den schnell steigenden Arbeitsplätzen in Tübingen brauchen wir flexible und vor allem schnelle Zukunftslösungen.

Kontakt

BI NEIN zur Tübinger ISS

c/0 Thomas Helle

Vor dem Kreuzberg 17

72070 Tübingen

 

Fon 0163 77 55 922

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IBAN DE31 6415 0020 0004 3979 53

bei der Kreissparkasse Tübingen

 Verwendungszweck: NEIN zur Stadtbahn

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